AIRWAVE Sport M
Im März machte ich zwei Thermikflüge mit ihm und flog auch eine kleine Strecke: Hirschhörnlkopf in der Jachenau (südöstlich vom Jochberg) -> Brauneck-Landeplatz, ca. 10km. Dabei festigte ich meine bisherigen Eindrücke des AIRWAVE Sport M, den ich ansonsten nur in eher ruhiger Luft testen konnte.
Mein Startgewicht: Ca. 88kg.
Meine Erfahrung: Ca. 890 Flüge mit ProDesign Compact, Airea Aspect, Airea Session, FreeX Frantic
5-fach Tragegurt (A-Gurt ist geteilt), D-Tragegurt sehr lang, schlabbert dadurch etwas. 12 Stammleinen je Seite, NOVA Carbon und APCO Allegra kommen mit 10 Leinen aus, sparen damit Luftwiderstand. 7 geschlossene Zellen pro Seite, davon 3 am Stabilo.
Das Tuch (Oberseite/Eintrittsöffnung: Gelvenor) die Metallrollen, Magnetklips, Einfassungen des Segels und der Eintrittsöffnungen zeugen von einem hohen Qualitätsbewußtsein. Alle Nähte sind innenliegend (bis auf die geschlossenen Eintrittsöffnungen) und sehr sauber. Nicht so schön fand ich persönlich die Steuergriffe ohne Steg und die aufwändigen Tragegurte. Mir reicht ein nicht-geteilter A-Gurt zum Ohrenanlegen. Zweifach umgelenktes Beschleunigerseil, leicht zu treten. Gewicht nach meiner Messung: 7kg (angegeben 6kg). Sonstige Daten: AIRWAVE
Startverhalten:
Kommt gleichmäßig über Kopf, kein Hängenbleiben. Bei schwachem Wind oder Rückenwind kann in die lockeren Leinen hineingelaufen werden, der Schirm überschießt nicht, baut schnell Druck auf. Mit den inneren A-Leinen allein scheint er dabei etwas gleichmäßiger, gerader hochzukommen. Die Abhebegeschwindikeit würde ich bei meinem Gewicht eher als gering bezeichnen. Laufen mußte ich jedenfalls nicht sehr viel. Rückwärts-Starts sind problemlos, die relativ große Fläche des Sport M muss ich aber bei stärkerem Wind noch in den Griff kriegen, der S geht leider nur bis 85 kg und war zum Bestellzeitpunkt noch nicht gütegesiegelt. Mit dem WINDTECH Serak S kam ich hier etwas besser zurecht.
Flug:
Sehr wendig, vergleichbar mit dem WINDTECH Serak S. Die Steuerwege beim Sport sind etwas kürzer, die erforderliche Kraft minimal höher (besonders im letzten Drittel), mit den ersten 20cm ist fast alles zu machen.
Die Dämpfung des Schirms bei Störungen ist geringer als beim Serak, in sehr unruhiger Luft fühlte ich mich dann nicht sehr wohl. Man merkt, dass der Schirm aktiv geflogen werden will. Beim Einfliegen in die Thermik stellt er sich nur wenig auf, das Vornicken beim Ausflug ist dafür deutlicher. Angenehm empfand ich, dass mit wenig Steuerweg ein seitliches Einfliegen und Abdrängen durch einen Thermik-Schlauch leicht korrigiert werden kann (besser als beim Serak). Der Schirm kann flach gedreht werden, der Kurvenradius ist trotzdem klein.
Feeback
Das Feedback über die Steuerleinen erscheint mir etwas besser als beim Serak, den ich hier nicht herausragend fand. Der Serak vermittelte jedoch bei Störungen eher eine akustische Rückmeldung (Rascheln), wenn es der Kappe nicht so gut ging.
Gleiten/Leistung
Mangels Meßmöglichkeiten mußte ich mich auf mein Gefühl verlassen. Ich hatte den Eindruck, mit dem Serak S etwas schneller unterwegs zu sein. Einen Gleitzahl-Unterschied konnte ich nicht feststellen, der Sport scheint jedoch die Fahrt beim Kurvenflug besser mitzunehmen, wenn man die Kurve aufmacht (gegenüber Serak). Die Durchgängig hohe DHV-Einstufung (fast nur 1-2er) läßt eine gute Leistung vermuten. Bruce Goldsmith von AIRWAVE hat über das Magazin Vol Libre (als akurat bekannt) hierzu auch Zahlen bei BigAirParagliding eingestellt:
BigAirParagliding
Sicherheit:
In ruhiger Luft hatte ich ca. 60% beschleunigt nacheineinander zwei 50% Klapper - ich schaute die ganze Zeit zur Kappe - zuerst rechts danach links, die sehr unspektakulär abliefen: Ohne Korrektur (ich ging nur leicht vom Gas) öffnete der Schirm nach ca. 45° von selbst, minimaler Höhenverlust, die Öffnung jedesmal langsam und gleichmaßig. Gefiel mir gut. Erst danach trennte ich die die beiden A-Gurte (durch Klett verbunden), einen Klapper hatte ich dann selbst 100% beschleunigt nicht mehr. Erklärung: Die äußere A-Leine wird beim Beschleunigen ca. 1,5 cm später heruntergezogen, damit bleibt die Schränkung im Außenbereich des Flügels erhalten. Kräftige Entlastungen in sehr aktiver Luftmasse sorgten dann schon für deutlichere Reaktionen. Mit Gegenbremsen und tiefgehaltener Bremse auf der eingeklappten Seite bei zwei 50-60%-Klappern, öffnete die Kappe nach ca. 90° spontan, einmal mit leichtem Gegenklapper, der Höhenverlust war dabei mäßig.
In turbulenter Luft erscheint mir der Flügel bei meinem Gewicht (knapp unterhalb der Mitte des Gewichtsbereichs) nicht übermäßig stabil - wohl ein Tribut an die Wendigkeit. Er muss dann aktiv geflogen werden, um Klapper schon im Ansatz zu vermeiden. Eine höhere Belastung ist da sicher nicht schlecht.
Abstiegsmanöver:
Ohrenanlegen geht mit dem geteilten A-Gurt problemlos, Öffnung selbständig. B-Stall erfordert mittlere Zugkräfte, Klimmzüge wie beim Serak musste ich nicht durchführen. Einleitung und Ausleitung sind problemlos. Die Steilspirale habe ich nur bis ca. -10m/s geflogen, Einleitung geschieht zügig, dabei mit wenig Kraft und Weg, Ausleitung bei Nachgeben der inneren Bremse selbstständig.

Landung:
Problemlos, keine Auffälligkeiten. Schirm flart gut aus.
Bodenhandling:
2 Stunden Training bei kräftigem Ostwind haben mir den Schirm etwas näher gebracht. Negativ: Hoher Druck bis ca. 45° (bei wenig Wind IMHO eher positiv). Positiv: Sehr gut zu kontrollieren, gutes Feedback (jedenfalls besser als mein FreeX Frantic). Konnte ihn ohne hinzuschauen immer mehrere Minuten ohne Frontklapper/Seitenklapper über Kopf halten, bei wenig Bremseinsatz.
Fazit:
Ein optisch ansprechender Schirm, mit sorgfältiger Materialauswahl, sehr wendig (selbst mit geringer Beladung) und für den aktiv fliegenden Piloten geeignet.
Herzlichen Dank an Thomas Beyhl (Flugschule Chiemsee), der mir das Gerät innerhalb von 10 Tagen zur Verfügung stellte, obwohl er (zum Bestellzeitpunkt) kein AIRWAVE Händler war.
Zu meiner Person: Ich fliege seit 1996 Gleitschirm, ca. 400 Flugstunden Gesamterfahrung, meist in den Bergen, auch etwas Winde und mit Freunden und Bekannten bei guten Bedingungen auch Tandem. Meine Schirme bisher: Philou, Axon, Target, momentan Simba. Oft nutze ich Gelegenheiten zum Schirmtausch, um auch andere Geräte mal auszuprobieren. Ich bin kein Profi, kein Tester, fliege nur zum Spaß und ohne Leistungsgedanken.
Es hat sich wohl schon herumgesprochen, die Osterzeit in Sillian war großartig, die fliegerischen Bedingungen frühjahrsbedingt heftig, was durch den teilweise doch strammen Nordostwind nicht gerade abgeschwächt wurde. Entsprechend viel und weit wurde geflogen. Die längste Strecke lag, glaube ich, bei 140km.
Eigentlich hatte ich gar nicht vor, etwas zu testen, da ich mit meinem derzeitigen Schirm hochzufrieden bin, der ist ja auch noch kein Jahr jung. Aber gleich zwei Kumpels von mir suchten Schirme im Bereich der 1-2er und waren von den geflogenen Tüten zum Teil hellauf begeistert. Ein Kollege, der 1,5 Jahre Pause machen mußte, sagte abends mit leuchtenden Augen: "Was sich da getan hat in den letzten Jahren ist unglaublich !".
Dieses unglaublich wollte ich auch mal ausprobieren.
Das (übrigens perfekt organisierte und gut besuchte) Testival der Flugschule Blue Sky in Sillian wäre ja die beste Gelegenheit. Ich bekam dann auch einen brandneuen Schirm morgens um 8e an der Schule, den Airwave Sport M, den ich auf meine Frage nach einem 1-2er "am oberen Ende" hin erhielt.
Ab auf die Landewiese zum aufziehen: Eine schöne, schnittige Silouette liegt da vor einem, wenige Leinen sind schnell sortiert, einhängen, umdrehen aufziehen. Der Schirm steigt wirklich schön hoch, muß bei Seitenwind kaum korrigiert werden, überschießt nicht, bleibt auch nicht hängen, reagiert prompt und direkt auf die Bremse. Perfektes Handling am Boden, wie ich fand.
Aufi auf den Berg, den Thurntaler und zum Südstartplatz, an dem wie jeden Tag um 11e schon die Ablösungen durchjagen. Auslegen, einhängen, hinstellen, aufziehen, raus und rauf. Ich mußte im 7m-Bart ein klein bischen mehr gegenüber meinem derzeitigen Schirm arbeiten, um wirklich eng zu drehen; da sollte man den verfügbaren Steuerweg durchaus ausnutzen, will man im engen Zentrum bleiben. Die Wege sind lang und durch zunehmende Steuerkraft gut dosierbar. Im Bart hatte ich, auch weil's doch ordentlich gekachelt hat, die Bremse einmal gewickelt.
Was schön ist, ist die Stabilität des Schirms: Auch bei ordentlichen Rumplern, bei denen ich denke, daß ich mit meinem Schirm schon etwas mit der Bremse hätte machen müssen, um einen kleinen Klapper zu verhindern, raschelt's nur kurz. Tadellos, wie ich meine, denn dieses Verhalten vermittelt Sicherheit und Vertrauen. Ich war allerdings mit 100kg auch exakt an der Obergrenze unterwegs.
Beim Einflug in die Thermik stellt er sich etwas auf und will laufengelassen werden. In der Thermik braucht's dann etwas Arbet, ihn auf Kurs zu halten. Da mußte ich mich erst dran gewöhnen, dann aber gelingt das Zentrieren perfekt und der Rest der Mannschaft bleibt unter einem.
Bremse auf und gleiten: Der Schirm ist schnell im Trimmspeed. Keine Ahnung, wie schnell, aber nicht langsamer als mein Derzeitiger.
Beschleunigen. Die Fahrt nimmt deutlich zu, allerdings war ich in unruhiger Luft unterwegs und flog vielleicht gerade durch's Lee eines Bartes, jedenfalls nahm das Sinken auch zu.
Raus über's Tal. Mit 3600m habe ich genug Luft für eteas "Airwork" und kalt ist's auch.
Zu allererst eine Spirale. Eine Umdrehung mit Gewicht in die Kurve und etwas Bremsleinenzug reicht aus und der Schirm bort runter. Die Steuerkräfte in der 15m Spirale sind relativ gering, allein mit Gewicht läßt sich Sinkgeschwindigkeit dosieren, da ginge noch viel mehr. Ein tolles Verhalten, finde ich, aaaaber dazu muß man schon spiralen können, Ich kenne Flieger, die haben bei sowas Angst, die Kontrolle zu verlieren. Die Ausleitung über 2-3 Kreise ist perfekt. Durch das schöne Handling kann man den Schirm immer an der Grenze zwischen Abtauchen in die Spirale und engen Kreisen bei 6-8m/s sinken halten. Klasse !
Nicken und Rollen: Nicken will er nicht so gerne, da ist der Schirm gedämpft. Auch zum Rollen will er überredet werden, tut's aber dann mit Gewicht und Bremse doch. Da bin ich sicher von meinem doch etwas dynamischeren derzeitigen Schirm verwöhnt und erkläre mich deshalb für befangen.
Ohren anlegen: Das geht ohne Kraftaufwand, das sinken ist sehr effektiv, mit Beschleuniger und Steuerung durch Gewichtsverlagerung die perfekte Methode im Talwind über'm Landelatz Höhe effektiv zu vernichten. Nach dem loslassen öffnen die Ohren sofort.
Unbeschleunigter Frontstall: Der Schirm bleibt kurz zurück, öffnet schnell und fährt bei komplett offener Bremse ohne zu zögern sofort an.
Unbeschleunigte Klapper: Bremse auf beiden Seiten loslassen, rechte Hand an's Leinenschloß und paff ! Der Schirm klappt über die ganze Tiefe und ca. 50-60% der Länge ein, die offene Seite beschleunigt um 180 Grad und steht ziemlich weit vor mir, ich pendle durch, dann erfolgt eine schlagartige Öffnung, und noch 2 Pendler um die Längsachse, dann fliegt er wieder. Mannomann, denke ich mir, 1-2er ja ? Das macht mein Hochleister nur bei Vollgas. Also noch mal. und wieder das gleiche, ich fliege jetzt wieder in die Anfangsrichtung. Andere Seite, gleiches Ergebnis. Ich mache noch zwei Klapper und jedesmal dreht der Schirm um 180 Grad weg, öffnet impulsiv, der Höhenverlust liegt so ca. bei 20m.
Für die nächsten Male nehme ich die Hand an die Bremse und reagiere auf den Klapper. Der Schirm läßt sich perfekt auf Kurs halten, auch Grobmotoriker müssen sich schon anstrengen, die offene Seite abzureißen. Das wäre bei meinem Schirm durchaus heikler. Auch mit gehaltenem A-Gurt läßt sich mit Gewicht und Bremse problemlos ein Vollkreis in Gegenrichtung fliegen. Das sinken dabei ist relativ schwach (3-4m/s).
Zurück an den Berg und nochmal raufgedreht möchte ich versuchen, wegzufliegen, suche mir aber die Richtung gegen den Wind aus und drehe um. Wir treffen uns dem Startplatz "Petersberg" zum Erfahrungsaustausch müssen aber hektisch starten, als uns dort die Gülletrecker vertreiben.
Beim anschließenden Soaring zeigt sich, daß durch das saubere Handling auch in nicht so starken Bedingungen der Schirm wirklich schön zu fliegen ist. Allerdings halte ich Abstand von den Bäumen ... so richtig brav 50m, wie in der Schule gelernt.
Vor der Landung kann ich's mir nicht verkneifen noch mal 2 schöne Klapper zu machen. Es bleibt beim schnellen Wedrehen über 180 Grad.
Im ganzen ein, wie ich finde, wirklich gelungenes Handling, ein Schirm,
der viel Sicherheit vermittelt auch in heftigen Bedingungen. Bis auf das
Klapperverhalten, über das wir abends und in folgenden Tagen noch
diskutieren.
| Musterbezeichnung | Airwave Sport M | |
| Hersteller | Airwave Villinger Ges.m.b.H. | |
| Inhaber der deutschen Musterprüfung | Airwave Villinger Ges.m.b.H. | |
| Musterprüfnummer | DHV GS-01-0937-01 | |
| Klassifizierung | 1-2 GH | |
| Sitzzahl | 1 | |
| Windenschlepp | Ja | |
| Verhalten bei min. Fluggewicht (80 kg) | Verhalten bei max. Fluggewicht (100 kg) | |
| START | 1 | 1 |
| Füllverhalten | gleichmässig, sofort | gleichmässig, sofort |
| Aufziehverhalten | kommt sofort über Piloten | kommt sofort über Piloten |
| Abhebegeschwindigkeit | durchschnittlich | durchschnittlich |
| Starthandling insgesamt | einfach | einfach |
| GERADEAUSFLUG | 1 -- 2 | 1 -- 2 |
| Trimmgeschwindigkeit | 36 km/h | 37 km/h |
| Geschwindigkeit beschleunigt | 50 km/h | |
| Rolldämpfung | durchschnittlich | durchschnittlich |
| KURVENHANDLING | 1 -- 2 | 1 -- 2 |
| Trudeltendenz | gering | gering |
| Steuerweg | durchschnittlich | durchschnittlich |
| Wendigkeit | durchschnittlich | durchschnittlich |
| BEIDSEITIGES ÜBERZIEHEN | 1 -- 2 | 1 -- 2 |
| Sackfluggrenze | durchschnittlich 60 cm - 75 cm | durchschnittlich 60 cm - 75 cm |
| Fullstallgrenze | durchschnittlich 65 cm - 80 cm | durchschnittlich 65 cm - 80 cm |
| Bremskraftanstieg | durchschnittlich | durchschnittlich |
| FRONTALES EINKLAPPEN | 1 -- 2 | 1 -- 2 |
| Vorbeschleunigung | gering | gering |
| Öffnungsverhalten | selbständig verzögert | selbständig verzögert |
| FRONTALES EINKLAPPEN (BESCHLEUNIGT) | - | 1 -- 2 |
| Vorbeschleunigung | - | durchschnittlich |
| Öffnungsverhalten | - - | selbständig verzögert |
| EINSEITIGES EINKLAPPEN | 1 -- 2 | 1 -- 2 |
| Wegdrehen | 90 - 180 Grad | 90 - 180 Grad |
| Drehgeschwindigkeit | durchschnittlich | durchschnittlich mit Verlangsamung |
| Höhenverlust | durchschnittlich | durchschnittlich |
| Stabilisierung | selbständig | selbständig |
| Öffnungsverhalten | selbständig verzögert | selbständig verzögert |
| EINSEITIGES EINKLAPPEN (BESCHLEUNIGT) | - | 1 -- 2 |
| Wegdrehen | - | 90 - 180 Grad |
| Drehgeschwindigkeit | - - | durchschnittlich mit Verlangsamung |
| Höhenverlust | - | durchschnittlich |
| Stabilisierung | - | selbständig |
| Öffnungsverhalten | - - | selbständig verzögert |
| EINSEITIGES EINKLAPPEN UND GEGENSTEUERN | 1 -- 2 | 1 -- 2 |
| Stabilisieren | einfaches Gegenbremsen | einfaches Gegenbremsen |
| Steuerweg | durchschnittlich | durchschnittlich |
| Steuerkraftanstieg | durchschnittlich | durchschnittlich |
| Gegendrehen | einfach, keine Tendenz zum Strömungsabriss | einfach, keine Tendenz zum Strömungsabriss |
| Öffnungsverhalten | selbständig verzögert | selbständig verzögert |
| FULLSTALL (symmetrische Ausleitung) | 1 -- 2 | 1 -- 2 |
| FULLSTALL (asymmetrische Ausleitung) | 1 -- 2 | 1 -- 2 |
| TRUDELN AUS TRIMMGESCHWINDIGKEIT | 1 -- 2 | 1 -- 2 |
| TRUDELN AUS STATIONÄREM KURVENFLUG | 1 -- 2 | 1 -- 2 |
| STEILSPIRALE | 1 -- 2 | 1 -- 2 |
| Einleitung | durchschnittlich | durchschnittlich |
| Trudeltendenz | gering | gering |
| Ausleitung | selbständig | selbständig |
| B-LEINEN-STALL | 1 -- 2 | 1 -- 2 |
| Einleitung | einfach | einfach |
| Ausleitung | selbständig | selbständig |
| LANDUNG | 1 -- 2 | 1 -- 2 |
| Landeverhalten | einfach | einfach |
| ERGÄNZUNGEN ZUR FLUGSICHERHEIT | ||